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Bauen mit Holz ist aktiver Klimaschutz

Dass Holz ein klimafreundlicher Baustoff ist, erleben wir von der Zimmerei Stamer jeden Tag. Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, wie aus unseren natürlichen Werkstoffen ein Haus entsteht, in dem sich Groß und Klein sofort wohlfühlen und das weniger CO2 und Energie benötigt als andere Häuser. 

 Der 1. Deutsche KlimaSchutzTag stellt diesen positiven Klima-Aspekt beim Holzhausbau in den Mittelpunkt. Das Motto „Mit Holz bauen und das Klima schützen“ macht deutlich, dass jede Baufamilie mit der Entscheidung für ein Holzhaus einen großen Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen leisten kann. Und wir als lokale Zimmerei und Familienunternehmen unterstützen sie dabei fachmännisch.  

 Wie das geht, zeigen wir allen Interessierten am 1. Deutschen KlimaSchutzTag, 
Sonntag, 19. September 2021 von 12 bis 15 Uhr 
auf unserem Firmengelände: Mecklenburger Straße 223, Halle 14, 23568 Lübeck

Kommen Sie einfach vor und überzeugen Sie sich selbst!

 Wie dringend ein Handeln notwendig ist, zeigt die Einschätzung des Weltklimarates IPCC. Danach wird die Erde bei der aktuellen Entwicklung bereits in 9 Jahren die 1,5-Grad-Grenze erreicht haben. Eine Klimaneutralität in allen Bereichen des Lebens wird immer dringlicher. 

 Beim Hausbau CO2 reduzieren, statt zu produzieren 
Der Ausstoß von Kohlendioxid spielt im Bereich Bauen und Wohnen eine unmittelbare Rolle: Die Gebäude in Deutschland produzieren bisher rund ein Drittel der gesamten CO2-Emissionen. Die Herstellung von Beton oder das Brennen von Klinker- und Ziegelsteinen verbraucht Unmengen von Energie und setzt CO2 in hohem Maße frei. Wer dagegen mit Holz baut, setzt kein CO2 frei, sondern reduziert es. Nur mit mehr Holzhäusern kann Klimaschutz wirklich funktionieren. 

 Unser Rohstoff Holz wächst im wahrsten Sinne des Wortes vor der Haustür. Der Wald hat eine wichtige Funktion für das Klima. Er nimmt CO2 aus der Luft, bindet den Kohlenstoff und spendet uns Sauerstoff zum Atmen. 4,5 Milliarden Tonnen CO2 sind auf diese Weise im Wald gebunden – sechsmal so viel, wie Deutschland pro Jahr an CO2 ausstößt. Nachhaltige Forstwirtschaft sorgt dafür, dass diese Klimaschutzleistung auch zukünftig funktioniert. Im Hausbau ersetzt der natürliche Rohstoff fossile Ressourcen und wirkt wie ein zweiter Wald-Speicher. 

 Die großen Ressourcen des Waldes  
Das Potenzial für mehr Häuser aus Holz ist trotz aller aktuellen Vorbehalte groß: Der Wald in Deutschland wächst jedes Jahr um 120 Millionen Kubikmeter. Davon werden 70 Millionen Kubikmeter für Bauzwecke, Möbel oder Ähnliches verwendet. Es bleibt ein Überschuss, der ständig wächst. Die Holzvorräte sind ausreichend groß, um noch mehr mit Holz zu bauen und so die Klimaziele 2050 zu erreichen. 

 Der 1. Deutsche KlimaSchutzTag wird von den 300 Mitgliedsbetrieben des DHV, ZimmerMeisterHaus und der 81fünf getragen. Allein diese drei Netzwerke errichten pro Jahr weit über 10.000 Gebäude in Holzbauweise: Ein- und Zweifamilienhäuser, mehrgeschossige Büro- und Wohngebäude, Kindergärten, Schulen und Mehrzweckhallen. Jedes für sich schont das Klima, hat eine natürliche Wohlfühl-Atmosphäre und spart Energie im Betrieb. So wie es auch für jedes Stamer-Haus gilt. 

 Ministerin Klöckner empfiehlt nachwachsende Rohstoffe 
Durch das Bauen mit Holz kann jeder etwas zum Klimaschutz beitragen. Das hat die Politik erkannt. So sagt die amtierende Bundeswaldministerin Julia Klöckner: „Wer mit nachwachsenden Rohstoffen baut, der leistet einen Beitrag zum Klimaschutz. Wer also mit Holz baut, der handelt!“ Volker Prahl, der bei uns den Neubau-Bereich betreut, stimmt der Ministerin zu und zeigt allen Interessierten gern, wie eng Wohnkomfort und Klimaschutz beim Holzhausbau verbunden sind. Alle sind herzlich zum Besuch am 1. Deutschen KlimaSchutzTag zu einem Besuch bei uns in Lübeck eingeladen.

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