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	<title>Klima-Archiv - Zimmerei-Stamer</title>
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	<description>Handwerkstradition aus dem Norden</description>
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	<title>Klima-Archiv - Zimmerei-Stamer</title>
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		<title>Holz ist für uns viel mehr</title>
		<link>https://zimmerei-stamer.de/holz-ist-fuer-uns-viel-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[UN!SERV-Webadm1n1str8tor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Holzarten]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du zu uns auf den Hof kommst, riechst du es sofort: Holz liegt in der Luft. Es ist das Material, mit dem wir fast alles bauen – aber für uns von der Zimmerei Stamer ist Holz noch viel mehr.<br />
Es wächst, nicht produziert. Jeder Stamm ist einzigartig. Und oft stammt das Holz direkt aus den Wäldern unserer Region. Wir kennen seine Herkunft – und behandeln es mit Respekt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zimmerei-stamer.de/holz-ist-fuer-uns-viel-mehr/">Holz ist für uns viel mehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://zimmerei-stamer.de">Zimmerei-Stamer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer zu uns auf den Betriebshof in in Lübeck kommt, kann es schon riechen. Denn in unserem Außenlager warten immer verschiedene Hölzer darauf, weiterverarbeitet zu werden. Holz begleitet uns jeden Tag. Es ist das Material, mit dem wir fast alles bauen. Aber für uns ist Holz noch viel mehr: Holz ist Teil unserer Haltung, unseres Handwerks, unserer Verbindung zur Natur. Wer wie wir von der Zimmerei Stamer mit Holz arbeitet, entwickelt eine besondere Beziehung zum Baustoff. Und mit der Zeit auch einen tiefen Respekt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lebendiger Baustoff</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn Holz ist kein Produkt, das aus einer Maschine kommt. Es wächst. Draußen im Wald, über Jahrzehnte. Jeder Stamm erzählt eine eigene Geschichte – er zeigt Jahresringe, Maserungen, Farbverläufe. Kein Stück ist wie das andere. Und genau das macht die Arbeit so lebendig. Wir arbeiten mit dem, was die Natur uns gibt – und nicht mit etwas, das industriell gefertigt und in Formen gepresst wurde. In einem Stück Holz stecken Wetter, Zeit, Standort – oft auch der Wald vor unserer Haustür.<br>Unsere Region ist bewaldet. Das Holz, das wir verarbeiten, kommt oft aus diesen Wäldern. Wir wissen, wo es gewachsen ist. Wir kennen die Betriebe, die es einschlagen. Darum ist Holz für uns auch ein Teil von Heimat. Ein vertrauter Werkstoff, aber auch ein Stück Landschaft, das wir mit unseren Händen in etwas Neues überführen.<br>Aus dieser Nähe erwächst auch Verantwortung. Jeder Baum, der gefällt wird, ist ein Eingriff. Darum ist es für uns selbstverständlich, sparsam mit dem Material umzugehen. Wir planen präzise, um möglichst wenig Verschnitt zu produzieren. Wir fertigen so, dass es passt – beim ersten Mal. Und wir arbeiten so, dass das, was entsteht, Bestand hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nachwachsender Rohstoff</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und was macht Holz mit den Menschen, die darin leben? Es verändert die Atmosphäre. Räume mit Holz beruhigen. Die Oberflächen fühlen sich warm an. Sie regulieren das Klima. Viele merken es nicht sofort – aber nach ein paar Tagen in einem Haus aus Holz stellt sich ein anderes Raumgefühl ein. Holz drängt sich nicht auf. Aber es macht etwas mit uns. Natürlich wissen wir von der Zimmerei Stamer auch um die ökologischen Vorteile: Holz wächst nach, es speichert CO2 und es ermöglicht energieeffizientes Bauen.<br>Für uns ist Holz die Grundlage für eine Art zu bauen, die Sinn macht. Wir bauen, damit Menschen gut darin leben können – heute und morgen. Egal ob Neubau, Umbau oder Sanierung: Holz steht für uns bei jedem Projekt im Mittelpunkt. So entstehen Häuser, die Menschen guttun.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Ein Sanierungsfahrplan gibt Hausbesitzern Sicherheit</title>
		<link>https://zimmerei-stamer.de/ein-sanierungsfahrplan-gibt-hausbesitzern-sicherheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[UN!SERV-Webadm1n1str8tor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Temperatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du fragst dich, was an deinem Haus zu tun ist? Wo die Energie verloren geht – und was wirklich Sinn macht?<br />
Ein Sanierungsfahrplan bringt Struktur in all diese Fragen. Gemeinsam mit einem Energieberater analysieren wir dein Haus als Ganzes – und zeigen dir Schritt für Schritt, was nötig ist, was möglich ist und in welcher Reihenfolge es sich lohnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zimmerei-stamer.de/ein-sanierungsfahrplan-gibt-hausbesitzern-sicherheit/">Ein Sanierungsfahrplan gibt Hausbesitzern Sicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://zimmerei-stamer.de">Zimmerei-Stamer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am Anfang steht oft ein Gefühl. Etwas stimmt nicht mit dem Haus – die Heizkosten sind hoch, einzelne Räume wirken kühler als andere, das Dach sieht nicht mehr ganz dicht aus. Gleichzeitig kommen Fragen auf: Was ist eigentlich alles zu machen? In welcher Reihenfolge? Und was kostet das? Wer sein Haus energetisch verbessern will, sieht sich schnell einem unübersichtlichen Puzzle gegenüber. Genau an diesem Punkt kann der individuelle Sanierungsfahrplan der Zimmerei Stamer helfen. Er bringt Struktur in die Gedanken – und in die spätere Umsetzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Analyse der Energie-Profis</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Analyse der Energie-Profis<br>Ein Sanierungsfahrplan beginnt nicht mit Maßnahmen, sondern mit einem Blick aufs Ganze. Wie steht das Haus insgesamt da? Wo liegen die Schwachstellen? Und was soll erreicht werden – weniger Energieverbrauch, mehr Wohnkomfort, mehr Platz? Unser Energieberater schaut nicht nur auf die Heizung oder das Dach, sondern analysiert das Zusammenspiel aus Gebäudehülle, Technik, Nutzung und Raumqualität. Aus dieser Bestandsaufnahme entsteht ein verständlicher Bericht, der die einzelnen Maßnahmen nicht nur benennt, sondern sinnvoll aufeinander aufbaut.<br>Gerade wer zum ersten Mal mit dem Thema Sanierung in Berührung kommt, gewinnt durch den Fahrplan Sicherheit. Das gilt für langjährige Hausbesitzer, die ihr in die Jahre gekommenes Zuhause auf ein modernes Niveau bringen wollen, genauso wie für Familien, die ein Haus kaufen und erst einmal verstehen möchten, worauf sie sich einlassen. Und selbst, wenn es ein größeres Umbauprojekte werden soll, hilft der Plan, Prioritäten zu setzen. Denn nur wer weiß, wo er anfangen soll, kann am Ende auch zu einem stimmigen Ergebnis kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ablauf in klaren Schritten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Sanierungsfahrplan folgt einem strukturierten Prozess:<br><strong>1. Ziele klären</strong> – Welche Ziele haben Sie? Energie reduzieren, Komfort steigern oder Werterhalt?<br><strong>2. Haus vor Ort analysieren</strong> – Unser Energieberater nimmt die Bestandsaufnahme vor.<br><strong>3. Schwachstellen bewerten</strong> – Wo verliert das Haus am meisten Energie?<br><strong>4. Maßnahmen entwickeln</strong> – Passende Maßnahmen werden identifiziert.<br><strong>5. Reihenfolge festlegen</strong> – Prioritäten werden logisch gesetzt.<br><strong>6. Ergebnisse besprechen und nächste Schritte ableiten </strong>– Gemeinsam mit Ihnen entsteht ein umsetzbarer Plan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Besondere unseres Sanierungsfahrplans ist, dass wir das Haus nicht in Einzelteilen sehen, sondern die Zusammenhänge aufzeigen. Eine Dämmung ist zum Beispiel nur so gut wie der Fensteranschluss. Eine neue Heizung rechnet sich nur, wenn die Wärme im Haus bleibt. Auch die Möglichkeit, mit Photovoltaik eigenen Strom zu erzeugen, wird im Gesamtzusammenhang betrachtet: Wie ist das Dach ausgerichtet? Welche Technik wird eingesetzt? Und wie verändert das alles den späteren Energiebedarf?<br>Für die Reihenfolge der Maßnahmen gibt es eine einfache Faustformel: Erst die Hülle, dann die Technik. Ein guter Sanierungsfahrplan vermeidet Doppelarbeit und sorgt dafür, dass Investitionen aufeinander aufbauen.<br>Wer mit einem klaren Konzept arbeitet, kann für spätere Maßnahmen gezielter Fördergelder beantragen. Der Fahrplan selbst wird von der BAFA bezuschusst und ist in vielen KfW-Programmen eine sinnvolle Voraussetzung.<br>Wenn auch Sie überlegen, wo Sie anfangen sollen, ist der Sanierungsfahrplan der Zimmerei Stamer die richtige Grundlage. Sprechen Sie uns gern an.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zimmerei-stamer.de/ein-sanierungsfahrplan-gibt-hausbesitzern-sicherheit/">Ein Sanierungsfahrplan gibt Hausbesitzern Sicherheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://zimmerei-stamer.de">Zimmerei-Stamer</a>.</p>
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		<title>Sommerlicher Hitzeschutz</title>
		<link>https://zimmerei-stamer.de/sommerlicher-hitzeschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[UN!SERV-Webadm1n1str8tor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2024 10:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreszeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Temperatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Sommer bleibt die Hitze draußen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zimmerei-stamer.de/sommerlicher-hitzeschutz/">Sommerlicher Hitzeschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://zimmerei-stamer.de">Zimmerei-Stamer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Im Sommer bleibt die Hitze draußen!</strong><br>Vier Tipps der Zimmerei Stamer gegen zu viel Sonne. Effektiver Hitzeschutz für heiße Sommer fängt schon bei der Planung an.<br>Wenn die Sonne vom Himmel brennt, ist ein schattiges Plätzchen nicht nur im Garten gefragt. Auch im Haus gilt es, kühle Rückzugsorte zu bewahren. Moderne, zukunftsgerechte Häuser nutzen ihre Dämmung nicht nur gegen Wärmeverlust im Winter, sondern auch als cleveren Hitzeschutz im Sommer. „Zusammen mit ein paar planerischen Kniffen lässt sich ein neues Haus sehr gut vor zu viel Hitze schützen“, sagt Volker Prahl, unser kompetenter Ansprechpartner für alle Neubau-Projekte. Nutzen Sie das Know-how der Zimmerei Stamer, um auf einfache und natürliche Weise in Ihrem Zuhause auch an heißen Tagen ein angenehmes Wohnklima zu bewahren.<br> <br><strong>Tipp 1: Natürliche Dämmung als effektiver Hitzeschutz</strong><br>Um den Hitzeeintrag ins Gebäude zu minimieren, kommt es nicht nur auf die Dämmstärke, sondern vor allem auf die Wahl des richtigen Dämmstoffs an. Zellulose bietet durch seine physikalischen Eigenschaften und eine hohe Dichte beste Voraussetzungen. Zudem wird Zellulose aus Altpapier hergestellt und ist somit in mehrfacher Hinsicht umweltfreundlich.<br>Für uns von der Zimmerei Stamer ist Zellulose der ideale Dämmstoff, weil kein anderer Baustoff Hitze so lange aufhält. Die sogenannte Wärmekapazität zeigt an, wie viel Energie aufgenommen wird, wenn die Temperatur um ein Grad Kelvin steigt. Zellulose hat eine doppelt so große Wärmekapazität pro Kilogramm als zum Beispiel Mineralfaser. Die natürliche Faser hält Hitze besser auf und verhindert, dass zu große Temperaturen ins Haus kommen.<br> <br><strong>Tipp 2: Alle Bauteile helfen mit</strong><br>Als Fachleute für den Hausbau achten wir nicht nur beim Dämmmaterial, sondern bei allen Bauteilen auf die Dämmeigenschaften. Unsere Baufamilien müssen sich um U-Werte und luftdichte Ausführung der Außenwände genauso wenig Gedanken machen wie über den g-Wert der Fenster. Volker Prahl: „Wir haben das im Blick.“<br> <strong><br>Tipp 3: Baulicher Schutz</strong><br>Auch bei der Planung achten wir von der Zimmerei Stamer darauf, dass das Haus im Sommer kühl bleibt. Gemeinsam mit unseren Baufamilien überlegen wir, wie groß die Fensterflächen in Richtung Süden, Osten und Westen sein sollen, um das ideale Verhältnis von Licht und Sonneneinstrahlung zu finden. Dies gilt besonders für das Dachgeschoss.<br>Zusätzlich planen wir mit horizontalen Bauteilen wie Vordächern, Überständen oder Balkonen, die eine bauliche Verschattung bieten. Wenn im Sommer die Sonne hochsteht, schirmen diese Bauteile die Sonnenstrahlen ab und sorgen für angenehme Temperaturen in den Räumen. Im Frühjahr und Herbst, wenn die Sonne wieder flacher scheint, kann die gewünschte Sonnenenergie die Räume erreichen und für angenehme Temperaturen sorgen.<br>Jalousien, Rollläden und Markisen, die außen am Gebäude angebracht werden, sind weitere effektive Möglichkeiten, um Hitze gar nicht erst ins Gebäude zu lassen. Durch Farbe, Materialwahl und Form können sie gleichzeitig als gestalterische Elemente genutzt werden und besondere Akzente setzen.<br> <br><strong>Tipp 4: Natürlichen Schatten nutzen</strong><br>Zu guter Letzt achtet Volker Prahl auf die Natur in der Umgebung. Bäume vor Fenstern und Fassaden stoppen die Sonne, noch bevor sie auf das Gebäude trifft. Ihr dichtes Blätterdach bietet einen natürlichen und sehr effektiven Sonnenschutz, den wir schon bei der Planung berücksichtigt, denn die Gegebenheiten vor Ort fließen in alle Überlegungen mit ein. Im Herbst verliert dieser natürliche Schutz seine Blätter und lässt das Sonnenlicht wieder ungehindert durch.<br> <br>Mit uns von der Zimmerei Stamer bleibt Ihr Zuhause auch an heißen Sommertagen angenehm kühl. Für eine individuelle Beratung und weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung. Sprechen Sie uns einfach an.</p>



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</div></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zimmerei-stamer.de/sommerlicher-hitzeschutz/">Sommerlicher Hitzeschutz</a> erschien zuerst auf <a href="https://zimmerei-stamer.de">Zimmerei-Stamer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltigkeit beginnt bei der Planung</title>
		<link>https://zimmerei-stamer.de/nachhaltigkeit-beginnt-bei-der-planung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[UN!SERV-Webadm1n1str8tor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 10:17:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Holz ist nachhaltig. Besonders wenn nachhaltiges Denken den gesamten Bauprozess begleitet. Das beginnt bei einem Stamer-Haus schon bei der ersten Planung. Mit digitaler Technik können wir Planung, Fertigung und Aufbau noch nachhaltiger gestalten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zimmerei-stamer.de/nachhaltigkeit-beginnt-bei-der-planung/">Nachhaltigkeit beginnt bei der Planung</a> erschien zuerst auf <a href="https://zimmerei-stamer.de">Zimmerei-Stamer</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Holz ist nachhaltig. Besonders, wenn nachhaltiges Denken den gesamten Bauprozess begleitet. Das beginnt schon bei der Planung.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Wahl des natürlichen Baustoffs Holz treffen viele Baufamilien bereits eine wichtige Grundsatzentscheidung für nachhaltiges Bauen. Darüber freuen wir uns von der Zimmerei Stamer sehr. Doch das Prinzip der Nachhaltigkeit geht weit über die Materialwahl und das Thema Energiesparen hinaus. Nachhaltiges Denken begleitet bei uns jeden Schritt auf dem Weg ins neue Haus. Das beginnt schon bei der ersten Beratung und der Planung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei einem Stamer-Haus ist es immer unser Ziel, höchsten Wohnkomfort zu bieten und gleichzeitig den Energie- und Ressourcenverbrauch über den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes zu minimieren, wobei wir die Belastungen für die Umwelt so gering wie möglich halten. Darum denken wir zum Beispiel immer eine spätere Weiter- und Umnutzung von Beginn an mit.</p>
</div></div>
</div></div>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nachhaltigkeit lohnt sich</strong><br>Der Bausektor verbraucht bisher so viele Rohstoffe wie kaum ein anderer Bereich. 12 Prozent aller in Deutschland verwendeten Rohstoffe werden für das Bauen verwendet. Gleichzeitig kommen über die Hälfe aller Abfälle in Deutschland aus der Baubranche. „Das zeigt, wie notwendig das Umdenken bei der Bauweise und wie groß das Einsparpotenzial ist“, sagt Volker Prahl, der unsere Neubauprojekte betreut. Für ihn sind die Ressourcen, die wir in einem Stamer-Haus verwenden, so wertvoll, dass Nachhaltigkeit schon bei den ersten Planungsgedanken beginnt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Digitale Lösungen und Datenbanken helfen uns, den CO2-Fußabdruck zu berechnen und zu minimieren. Wir können Bau, Betrieb und Rückbau eines Gebäudes betrachtet. Das hat Vorteile für die Baufamilien, die ihr neues Zuhause durch Visualisierungen schon vor Baubeginn erleben. Auch die Handwerker profitieren. Sie können verlässlich und früh planen, damit möglichst wenig Ressourcen eingesetzt werden müssen.</p>



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<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sanierungen und Umbauten profitieren besonders</strong><br>Der Einsatz modernster Software und Scanner zahlt sich bei Umbauten und Sanierungen besonders aus. Denn die Präzision, die durch das dreidimensionale Aufmessen der Räume und der gesamten Umgebung der Baustelle möglich ist, nutzen wir für die Optimierung des Materialeinsatzes. Wir vermeiden Abfälle und planen die Technik mit höchster Energieeffizienz. Für uns von der Zimmerei Stamer ist die durchgängige Präzision bei Planung, Berechnung und Fertigung der Schlüssel für nachhaltigen Wohnkomfort auf höchstem Niveau.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das digitale Planen vermeidet menschliche Fehler und verbessert die Bauabläufen. Es ermöglicht umfassende Auswertungen und Simulationen, noch bevor wir mit der Fertigung beginnen. Erst wenn im digitalen Modell alles mehrfach geprüft und abgestimmt ist, wird eine Wand oder Decke produziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Respektvoller Umgang mit Ressourcen schafft zukunftsfähigen Wohnkomfort</strong><br>Weil wir schon seit vielen Jahren Erfahrung mit Vorfertigung haben, ist die ganzheitliche Planung für uns eine Selbstverständlichkeit. Das kommt uns im Sinne der Nachhaltigkeit zugute &#8211; genauso wie unsere Tradition als Zimmerleute. Seit Jahrhunderten geht unser Handwerk mit dem natürlichen Baustoff Holz respektvoll um. Wir können nicht anders: Wir machen aus Holz das Beste für unsere Kunden. Das ist das Stamer-Verständnis von Nachhaltigkeit.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Klimaschutz und die Endlichkeit unserer Ressourcen sind die Gründe, warum wir nachhaltiges Denken bei jedem Schritt benötigen – nicht nur bei der Materialwahl.“</p>
<cite>Volker Prahl, Zimmerei Stamer</cite></blockquote>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://zimmerei-stamer.de/wp-content/uploads/2023/11/evgeniy-surzhan-lVWozBOVY2M-unsplash_zitat-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-3281" srcset="https://zimmerei-stamer.de/wp-content/uploads/2023/11/evgeniy-surzhan-lVWozBOVY2M-unsplash_zitat-1024x682.jpg 1024w, https://zimmerei-stamer.de/wp-content/uploads/2023/11/evgeniy-surzhan-lVWozBOVY2M-unsplash_zitat-300x200.jpg 300w, https://zimmerei-stamer.de/wp-content/uploads/2023/11/evgeniy-surzhan-lVWozBOVY2M-unsplash_zitat-768x512.jpg 768w, https://zimmerei-stamer.de/wp-content/uploads/2023/11/evgeniy-surzhan-lVWozBOVY2M-unsplash_zitat.jpg 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://zimmerei-stamer.de/nachhaltigkeit-beginnt-bei-der-planung/">Nachhaltigkeit beginnt bei der Planung</a> erschien zuerst auf <a href="https://zimmerei-stamer.de">Zimmerei-Stamer</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nah und nachwachsend</title>
		<link>https://zimmerei-stamer.de/nah-und-nachwachsend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[UN!SERV-Webadm1n1str8tor]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 08:51:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Holzmenge, die wir für ein Stamer-Haus benötigt, wächst im deutschen Wald in nur 35 Sekunden nach. Besonders nachhaltig ist es, wenn das Holz dann noch aus heimischen Wäldern über kurze Wege zu uns kommt. Dein Zuhause aus nachwachsenden Rohstoffen aus der Region - für uns von der Zimmerei Stamer gibt es nichts Schöneres.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://zimmerei-stamer.de/nah-und-nachwachsend/">Nah und nachwachsend</a> erschien zuerst auf <a href="https://zimmerei-stamer.de">Zimmerei-Stamer</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Unser wichtigster Baustoff wächst im Wald – quasi nebenan. Darum sind uns kurze Wege und lokale Partner bei der Materialbeschaffung wichtig.</em></p>
</div></div>



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<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Der wichtigste Baustoff für ein nachhaltiges Stamer-Haus muss nicht aufwendig mit hohem Energieeinsatz produziert werden. Er wächst vielmehr nebenan im Wald. Dank der nachhaltigen Forstwirtschaft in Deutschland ist sichergestellt, dass immer nur so viel Holz aus dem Wald genommen wird, wie auch nachwächst. Gleichzeitig ist der heimische Wald extrem leistungsstark. Es braucht nur 35 Sekunden, bis die Mengen Holz gewachsen ist, die wir für ein Stamer-Haus entnehmen.</p>
</div></div>
</div></div>
</div></div>



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<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nachhaltigkeit und Regionalität</strong><br>Wir von der Zimmerei Stamer legen großen Wert auf Nachhaltigkeit. Und das bedeutet beim Thema Holz: Regionalität. Wir achten darauf, dass das Holz, aus dem wir Wand- und Deckenelemente fertigen, aus der Region stammt. Nur so bleiben die Wege kurz. Vom Sägewerk, zum Großhändler und schließlich zu uns auf den Hof in Lübeck – alles schnell, unkompliziert und mit langjährigen Partnern aus der Region.</p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir mit unseren Zulieferern über Qualität sprechen, haben wir das gleiche Verständnis, denn wir arbeiten langfristig und vertrauensvoll zusammen. Das stärkt die heimische Wirtschaft in Schleswig-Holstein und im Großraum Hamburg und minimiert die CO2-Belastung durch Transport oder Fehllieferungen.</p>
</div></div>



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<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ressourcen zu schonen hat Tradition</strong><br>Als Zimmerleute pflegen wir seit jeher einen respektvollen Umgang mit unserem Baustoff. Heute sind wir in der hervorragenden Lage, dass wir mit modernster Technik in der Fertigung aber auch bei der Planung ressourcenschonend und nachhaltig bauen können. Der regionale Bezug der Baustoffe ist dabei ein wichtiger Eckpfeiler.</p>
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<figure class="wp-block-video"><video height="1080" style="aspect-ratio: 1080 / 1080;" width="1080" controls src="https://zimmerei-stamer.de/wp-content/uploads/2023/11/CP_Kurze_Wege.mp4"></video></figure>
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		<title>Netzwerk</title>
		<link>https://zimmerei-stamer.de/netzwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[UN!SERV-Webadm1n1str8tor]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 14:37:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Menge Anregungen für neues Denken beim nachhaltigen Bauen gab es beim Jahrestreffen der 81fünf-Partner in Salzburg. Auch wir von der Zimmerei Stamer gehören zu diesem Netzwerk. Wir freuen uns, gemeinsam immer wieder bessere Lösungen zu finden – mit starken Partnern, mit Holz und unserer Begeisterung fürs Bauen. Es ist immer wieder schön, im Netzwerk zu erleben, dass wir mit diesem Anspruch nicht allein stehen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>In einem starken Netzwerk für mehr Nachhaltigkeit <br></strong><em>Inspirierende Beispiele und spannende Ideen über die Zukunft des nachhaltigen Bauens auf dem Netzwerktreffen der 81fünf.</em></p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Im Spätsommer kommen traditionell die Partner im 81fünf-Netzwerk zu ihrer Jahrestagung zusammen, um sich mit Fachleuten und Experten auszutauschen. Auch wir von der Zimmerei Stamer arbeiten in der 81fünf mit, weil wir dort auf andere innovative und erfolgreiche Zimmereien, Holzbaubetriebe und Planer treffen. Dieser Austausch ist uns sehr wichtig. Gemeinsam wollen wir den Hausbau mit Holz weiter voranbringen.<br><br>Mit Zukunftsforscher Matthias Horx haben sich die 81fünf-Partner in diesem Jahr in Salzburg auf den Weg in die Zukunft gemacht. Für den renommierten Trendforscher ist die Zukunft alles andere als linear vorhersagbar. Kein Trend wird sich zu 100 Prozent durchsetzen. „Zu jedem Trend, den wir als Wissenschaftler feststellen, gibt es einen Gegentrend. Die Zukunft liegt meist in dem Spannungsfeld dazwischen“, so Horx.</p>
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<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Matthias Horx: Arbeiten wird sich verändern</strong><br>Seine Ausführungen haben für unsere tägliche Arbeit in Lübeck direkte Relevanz: Wir spüren schon heute, dass sich die Art zu arbeiten ändert, damit wir auch weiterhin jungen Menschen ein attraktives Angebot machen können, um einen Beruf zu erlernen, in dem sie sich selbst verwirklichen und für sich persönlich einen Schritt nach vorn machen können.<br><br>Auch der Blick aufs Bauen erlebt zurzeit eine Veränderung. Diese These von Matthias Horx wurde auf der Jahrestagung eindrucksvoll von Prof. Kay Künzel untermauert. Der Architekt hat in seinem Vortrag über aktuelle Bauprojekte eindrucksvolle Beispiele gegeben, wie sich nachhaltiges Bauen auch unter schwierigen Rahmenbedingungen umsetzen lässt.</p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nachhaltig Bauen ist einfach – selbst unter schwierigsten Bedingungen</strong><br>Künzels Appell spricht uns dabei aus der Seele: „Sucht euch gute Teams, um andere Wege zu gehen. Zeigt Haltung und eure Begeisterung für den Baustoff Holz. Baut für Menschen und mit Menschen.“ So sieht er im Holzbau viele Vorteile für nachhaltiges und menschenfreundliches Bauen. Frei nach dem Motto „Denken macht Spaß“ hat Künzel ein Feuerwerk an kreativen Anregungen gegeben. Beispielsweise die energetische Sanierung eines Mehrfamilienhauses mitten in Frankfurt. Durch eine extrem verbesserte Dämmung mit seriellen Wandelementen aus Holz sank der Heizbedarf von 120 Kilowattstunden auf 3 Kilowattstunden.<br><br>Diese geringe Heizleistung erzeugt jetzt eine Wärmepumpe, die ihre Energie nicht wie gewohnt aus der Umgebungsluft und der Erdwärme zieht, sondern aus der bestehenden Klärgrube des Wohnhauses. Eine spannende Idee, mit der er zwar zunächst bei Behörden auf Unkenntnis und Unverständnis stieß, die er aber beharrlich und erfolgreich verteidigte.<br><br>Seine Art zu denken und bessere Lösungen für die Menschen zu finden, zog sich wie ein roter Faden durch Vorträge und Gespräche auf der Jahrestagung in Salzburg. Sie prägt auch den regelmäßigen Austausch mit unseren 81fünf-Partnern. Denn wir freuen uns immer, wenn wir etwas Neues mitnehmen können, um uns gemeinschaftlich zu verbessern. Darum sind wir Partner im 81fünf-Netzwerk.<br><br>Die Jahrestagung ist auch eine gute Gelegenheit gewesen, mit den Herstellern verschiedener Baustoffe zu sprechen, die wir in unserem Arbeitsalltag einsetzen. Vertreter der Industrie haben den 81fünf-Partnern neue Entwicklungen vorgestellt und wir Zimmerleute konnten aus der Praxis Rückmeldung geben. Auch dafür ist die Jahrestagung ein guter Ort. Nicht zuletzt haben viele Betriebe den Tagungsort Salzburg genutzt, um die nahegelegene Betriebsstätte von Isocell, einem führenden Anbieter von ökologischem Dämmmaterial, zu besuchen.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="678" data-id="3271" src="https://zimmerei-stamer.de/wp-content/uploads/2023/10/81fuenf_Jahrestagung_Bild_128_kuenzel-1024x678.jpg" alt="" class="wp-image-3271" srcset="https://zimmerei-stamer.de/wp-content/uploads/2023/10/81fuenf_Jahrestagung_Bild_128_kuenzel-1024x678.jpg 1024w, https://zimmerei-stamer.de/wp-content/uploads/2023/10/81fuenf_Jahrestagung_Bild_128_kuenzel-300x199.jpg 300w, https://zimmerei-stamer.de/wp-content/uploads/2023/10/81fuenf_Jahrestagung_Bild_128_kuenzel-768x509.jpg 768w, https://zimmerei-stamer.de/wp-content/uploads/2023/10/81fuenf_Jahrestagung_Bild_128_kuenzel.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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		<title>Das grüne Dach &#8211; mehr als ein Trend</title>
		<link>https://zimmerei-stamer.de/das-gruene-dach-mehr-als-ein-trend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[UN!SERV-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 12:29:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grüne Dächer liegen voll im Trend. Ökologische Ausgleichsfläche, Biodiversität, Hitzeschutz oder gestalterisches Highlight - es gibt viele Gründe. Lass uns darüber sprechen, wie eine Dachbegrünung zu deinem Stamer-Haus passt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Eine Dachbegrünung ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch eine ökologische Bereicherung für mehr Nachhaltigkeit.</em></p>



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<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Dachbegrünungen liegen im Trend. Ökologische Ausgleichsfläche, Biodiversität, Hitzeschutz oder gestalterisches Highlight &#8211; es gibt viele Gründe über ein bepflanztes Dach nachzudenken. Sei es bei einem Einfamilienhaus oder bei mehrgeschossigen Bauten im städtischen Bereich. Eine Dachbegrünung ist ein weiterer Schritt zu mehr Nachhaltigkeit. Sie verbessert das Micro-Klima, bringt einen höheren Wohnkomfort und hat auch bauphysikalische Vorzüge. Wir finden: Ein grünes Dach kann sehr gut zu einem Stamer-Haus passen. Lassen Sie uns einfach gemeinsam darüber nachdenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Grüne Dächer müssen nicht flach sein. Im Gegenteil: Eine Neigung zwischen 5 und 15 Grad ist ideal, denn so kann Wasser ablaufen, ohne dass z.B. die aufgebrachte Bodenschicht abrutscht. Eine Dachbegrünung ist also nicht mehr nur eine Lösung für Carports oder Anbauten, sondern kann auch für ein gesamtes Gebäude geplant werden.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Biotop fürs Micro-Klima</em></strong></p>



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<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">In dicht besiedelten Bereichen sind Gründächer ein wichtiger Baustein, um auf die Folgen des Klimawandels zu reagieren. Wenn freie, unbebaute Flächen Mangelware sind, werden Trockenheit, andauernde sommerliche Hitze genauso wie Starkregen und Überflutungen schnell zu einem Problem. Bepflanzte Dächer erhöhen die „Durchgrünung“ der Städte. Sie helfen mit, dass Niederschläge langsamer versickern und die Abwassersysteme nicht überlastet werden. Gleichzeitig regulieren sie die Temperaturen bei Hitze. Innenstädte heizen sich nicht so stark auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein grünes Dach bleibt nicht lange allein. Wildbienen, Schmetterlinge, Hummeln und Käfer sorgen schon nach kurzer Zeit für ein lebendiges Treiben auf dem Dach. Jede grüne Insel ist ein weiterer Baustein zur Förderung der Biodiversität. Und je enger das Netz der Inseln ist, desto besser für die Tier- und Pflanzenwelt.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ausgeklügeltes System &#8211; auch mit PV-Anlage kombinierbar</em></strong></p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Volker Prahl, der unsere Neubauprojekte betreut, muss immer wieder eine Frage beantworten: Ist ein begrüntes Dach dicht? Die Antwort lautet: Ja. Der Aufbau eines Gründaches hat sich in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter verfeinert. Abdichtung, Wurzelschutz und Wasserspeicherung sorgen genauso wie das Bodensubstrat und Pflanzensysteme für einen optimalen Einsatz unter Berücksichtigung von Statik und baulicher Planung. „Viele Kunden denken auch über die Kombination mit einer Photovoltaik-Anlage nach. Das ist natürlich machbar“, so Volker Prahl. Der positive Effekt des Gründachs: Weil es nicht so heiß wird wie ein konventionelles Dach, arbeitet die PV-Anlage bei Hitze effizienter. „Wir müssen nur darauf achten, dass die Pflanzen die Module nicht beschatten“, so Volker Prahl weiter.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Grüne Dächer halten länger</em></strong></p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Nackte oder bekieste Flachdächer kommen im Schnitt auf eine Lebensdauer von 15-20 Jahren. Das Fraunhofer-Institut schätzt die Lebensdauer eines Gründachs auf mindestens 40 Jahre. Grund dafür sind die geringere UV-Strahlung und die abgemilderten Temperaturschwankungen, was das Gebäude insgesamt schützt. Auch darum werden grüne Dächer von der KfW (Natürliche Dachdämmung/ Energieeffizient Sanieren) gefördert und oft gibt es zusätzliche regionale Fördermittel.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Der klassische Aufbau (extensive Nutzung)</em></strong></p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Die Pflanzen wachsen in einer ca. 10 Zentimeter dicken Substratschicht. Darunter liegt ein Schutzvlies oder ein Gummigranulat. Es schützt das Dach vor Beschädigungen. Unter dieser Schutzschicht sorgt eine weitere Ebene für Sicherheit: Eine Wurzelschutzbahn hält die Pflanzen und Wasser davon ab, ins Gebäude einzudringen. Bei einer Südausrichtung kommen alle Pflanzenarten aus dem Stein- und Gewürzgarten in Frage: Fetthenne, Dachwurz, Mauerpfeffer, Felsennelke, Thymian oder Origanum. Bei Norddächern sind Farne und Moose erste Wahl.&nbsp;</p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Der Dachgarten (intensive Nutzung)</em></strong></p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Natürlich lässt sich ein grünes Dach auch als Dachgarten nutzen. Hierbei ist es erforderlich, dass die Fläche begehbar ist. Auf- und Abstieg müssen genauso wie das Dach selbst gesichert sein. Auch der Bodenaufbau ist komplexer, so dass die Lasten höher berechnet werden müssen. Über Bewässerung und Düngung muss man sich auch schon im Vorfeld Gedanken machen, so dass die Entscheidung für eine intensive Nutzung zu Beginn der Planung erfolgen sollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Schluss noch unser aktueller Termin-Tipp: Der Bundesverband GebäudeGrün e.V. veranstaltet vom 27.06 – 29.06.2023 den Weltkongress Gebäudegrün (Word Green Infrastructure Congress WGIC 2023) in Berlin. Viele Inhalte sind auch online abrufbar:&nbsp;<a href="http://www.bugg-congress2023.com/">www.bugg-congress2023.com</a>. Einfach mal reinschauen und inspirieren lassen.</p>
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		<item>
		<title>Nachhaltig ist mehr als „green&#8220;</title>
		<link>https://zimmerei-stamer.de/nachhaltig-ist-mehr-als-green/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[UN!SERV-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 15:12:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimaneutral, ökologisch, „green" – fast überall wird heute mit Nachhaltigkeit geworben. Aber was steckt dahinter? Sie werden überrascht sein, was für uns alles dazugehört, wenn wir vom nachhaltigen Bauen sprechen.　</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bundesregierung koppelt die Förderung eines Neubaus oder einer Modernisierung zukünftig stärker an die Nachhaltigkeit eines Hauses. Das führt zu einer wahren Explosion nachhaltiger Werbeversprechen. Wer genau hinschaut, erkennt aber schnell: Es ist nicht alles nachhaltig, was nach „green&#8220; klingt.<br>　<br><strong>Unser Verständnis von nachhaltiger Entwicklung</strong><br>Für uns von der Zimmerei Stamer spielt Nachhaltigkeit schon seit vielen Jahren eine große Rolle. Denn als Zimmerleute haben wir großen Respekt vor unserer wichtigsten Ressource: dem Holz. Darum gehen wir grundsätzlich sparsam damit um und setzen es mit den Möglichkeiten der modernen Technik optimal ein. Wir möchten, dass ein Stamer-Haus langfristig Bestand hat und sich selbst überlebt – sprich: so viele Nutzungszyklen wie möglich durchläuft. Dabei haben wir ökologische, ökonomische, soziale und technologische Aspekte immer im Blick.<br>　<br><strong>3 Wege zum nachhaltigen Bauen</strong><br>1 Mit cleveren, technischen Lösungen sorgen wir für eine ressourcensparende Fertigung und einen Betrieb des Hauses mit möglichst wenig Energieeinsatz.<br>2 Wir binden bevorzugt nachhaltige Energiequellen wie zum Beispiel Sonne ein.<br>3 Wir reduzieren uns auf das Nötigste, um unser Ziel zu erreichen.<br>Der Wald macht es vor. Hier erfüllt alles einen Zweck, alles greift ineinander, es gibt keinen Abfall (außer den von Menschen hinterlassenen). Der Wald ist ein perfektes Vorbild für kreislauffähiges Denken, wie es beim nachhaltigen Hausbau nötig ist. Weil Menschen schon seit Jahrhunderten mit Holz bauen, können wir Zimmerleute auf das bewährte Wissen unseres Handwerks zurückgreifen, um es für den modernen Holzbau einzusetzen.<br><strong>　<br>Unbedenklich über den gesamten Lebenszyklus</strong><br>Wir denken weiter: Wir verwenden Baustoffen, die gesundheitlich über den ganzen Lebenszyklus des Gebäudes unbedenklich sind – also bei der Fertigung, genauso wie beim Bewohnen oder einem Umbau sowie beim Rückbau oder Recycling. Bei der Produktion achten wir darauf, den Abfall zu minimieren z.B. bei Transportverpackungen. Auch Restholz, das bei der Fertigung eines Hauses anfällt, nutzen wir weiter.<br>Bei sämtlichen Lieferungen oder Kooperationen mit Handwerkern setzen wir auf regionale Partner. Und auch beim Holz-Einkauf sind uns kurze Wege wichtig.<br>Beim Thema Energie wird der Nutzen einer nachhaltigen Perspektive besonders deutlich. Denn hier steckt immer noch ein großes Einsparpotenzial: Es beginnt mit dem Blick auf den Energieaufwand der nötig ist, um ein Haus zu bauen. Wir schließen bei der energetischen Bewertung eines Hauses die „graue&#8220; Energie mit ein. Damit bezeichnet man die Energiemenge, die für die Produktion der einzelnen Baumaterialien nötig ist. Holz braucht im Vergleich zu Ziegelsteinen oder Beton weit weniger Energie, um im Hausbau eingesetzt zu werden.<br>　<br><strong>Ganzheitliche Planung spart Energie</strong><br>Energie spielt beim Heizen des Hauses eine wichtige Rolle. Und auch hier können wir mit einer klugen Planung viel Energie sparen. Durch die Dämmung, durch die Nutzung von Sonnenlicht und durch eine auf den konkreten Bedarf angepassten Haustechnik. Wir zeigen unseren Baufamilien, wie sinnvoll es aus Energie- und Komfortsicht ist, schon heute Häuser zu bauen, welche die aktuellen Standards wie z.B. Effizienzhaus 40 übertreffen.<br>All das sind nur wenige Beispiele für unser sehr weit gehendes Verständnis von nachhaltiger Entwicklung im Baubereich. Volker Prahl zeigt Ihnen gern, wie wir auch Ihr Bauvorhaben nachhaltig und zukunftssicher gestalten können.</p>



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		<item>
		<title>Graue Energie im Blick</title>
		<link>https://zimmerei-stamer.de/graue-energie-im-blick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[UN!SERV-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2022 14:49:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer mit seinem Haus Energie sparen möchte, um die Umwelt zu schonen, der betrachtet zunächst die Nutzungsphase seines Hauses. Eine gute Dämmung sowie eine effiziente und angepasste Haustechnik sorgen dafür, dass nur wenig Energie fürs Heizen und die Warmwasseraufbereitung verwendet werden. Gesamte Lebensdauer im Blick Aber wenn es um Energiesparen zum Wohle der Umwelt und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer mit seinem Haus Energie sparen möchte, um die Umwelt zu schonen, der betrachtet zunächst die Nutzungsphase seines Hauses. Eine gute Dämmung sowie eine effiziente und angepasste Haustechnik sorgen dafür, dass nur wenig Energie fürs Heizen und die Warmwasseraufbereitung verwendet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gesamte Lebensdauer im Blick</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wenn es um Energiesparen zum Wohle der Umwelt und des Klimas geht, bleiben wir von der Zimmerei Stamer nicht stehen. Wir achten darauf, dass ein Stamer-Haus über seine gesamte Lebensdauer so wenig Energie verbraucht wie möglich. Dabei nehmen wir die Herstellung, den Betrieb, die lange Nutzung inkl. Umnutzung und einen möglichen Rückbau bzw. Recycling in den Blick. Weil sich diese Energieverbräuche in keiner Heiz- oder Stromrechnung ablesen lassen, spricht man von „grauer&#8220; Energie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Einsparpotenzial ist groß: 11% der globalen Co2-Emissionen entstehen bei Herstellung von Baustoff. Kein Wunder, wenn man überlegt, wie aufwändig zum Beispiel Ziegelsteine gebrannt und Zement herstellt wird, bevor sie auf der Baustelle im Einsatz kommen. So wie in Deutschland zurzeit gebaut wird, stecken in den einzelnen Bauelementen wie Decken und Wänden genauso viel Energie, wie für den jahrzehntelangen Betrieb mit Heizung und Strom später nötig ist. Darum sollten wir immer den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes in den Blick nehmen, wenn wir die Umwelt und das Klima weniger belasten wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Graue Energie messen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Messung von grauer Energie berücksichtigt viele Aspekte:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Wie werden die nötigen Rohstoffe abgebaut?</li><li>Wie werden die Baustoffe hergestellt?</li><li>Wie werden alle Baustoffe transportiert und wie lang sind die Wege?</li><li>Wie wird das Haus aufgebaut?</li><li>Welche Instandsetzungsmaßnahmen sind nötig, um ein Haus lange zu nutzen?</li><li>Wie lassen sich Baumaterialien später weiterverwenden und entsorgen?</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Die Plattform ÖKOBAUDAT wird vom Bundesministerium Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen betrieben, um eine einheitliche Datenbasis für die Ökobilanzierung von Gebäuden bereitzustellen. Hier ist zum Beispiel die Herstellungsenergie verschiedener Baustoffe dokumentiert:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kalksandstein/ Kalziumsilikat-Ziegel: 2.077 MJ pro Kubikmeter</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fassadenklinker/ Ziegel: 8.348 MJ pro Kubikmeter</p>



<p class="wp-block-paragraph">Porenbeton (P4 05 bewehrt): 1.672 MJ pro Kubikmeter</p>



<p class="wp-block-paragraph">Konstruktionsvollholz: 1.147 MJ pro Kubikmeter</p>



<p class="wp-block-paragraph">　<br>Werfen Sie mit uns einen gesamthaften Blick auf den Energiebedarf Ihres zukünftigen Hauses. Wir freuen uns auf Sie.</p>



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		<item>
		<title>Wärmepumpen: Warm, wärmer, klimafreundlich</title>
		<link>https://zimmerei-stamer.de/waermepumpen-warm-waermer-klimafreundlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[UN!SERV-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 08:44:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Hausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Holzbau]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Temperatur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://zimmerei-stamer.de/?p=2839</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was beim Bau von Stamer-Einfamilienhäusern schon lange gilt, überzeugt auch immer mehr Investoren und Ein wichtiger Baustein beim klimafreundlichen Wohnen ist die Heiztechnik. Die Wärmepumpe hat die Gasheizung schon vor einigen Jahren als beliebteste Heizung im Neubau abgelöst. In Deutschland wurden 2020 rund 120.000 Wärmepumpen neu installiert. Auch in Lübeck und Umgebung ist die Wärmepumpe [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was beim Bau von Stamer-Einfamilienhäusern schon lange gilt, überzeugt auch immer mehr Investoren und <strong>Ein wichtiger Baustein beim klimafreundlichen Wohnen ist die Heiztechnik. Die Wärmepumpe hat die Gasheizung schon vor einigen Jahren als beliebteste Heizung im Neubau abgelöst.</strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In Deutschland wurden 2020 rund 120.000 Wärmepumpen neu installiert. Auch in Lübeck und Umgebung ist die Wärmepumpe für die meisten Baufamilien die erste Wahl. Nicht ohne Grund. Gerade bei einem Stamer-Haus gilt: Unsere klimafreundliche Bauweise benötigt nur wenig Heizenergie und dafür ist die Wärmepumpe ist ein sehr guter Partner. Wir von der Zimmerei Stamer planen unsere Projekte schon seit vielen Jahren nach ökologischen und energiesparenden Aspekten. Darum haben wir auch einen großen Erfahrungsschatz, wenn es um Wärmepumpen geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Womit wird überhaupt geheizt?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Um Wärme zu erzeugen braucht eine Öl-, Gas- oder Pelletheizung eine Verbrennung, was leider automatisch mit einer CO2-Belastung verbunden ist. Eine Wärmepumpe nutzt dagegen vorhandene Wärme aus der Umgebung des Hauses. Je nach Art greift sie auf Außenluft, Erdreich oder Grundwasser zu. Mithilfe von Strom wird daraus die Wärme produziert, um die Heizungen und das Warmwasser zu versorgen. Es gibt dabei keine Verbrennung, folglich braucht es auch keinen Schornstein am Haus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir&nbsp;von der Zimmerei Stamer haben uns schon frühzeitig mit Wärmepumpen beschäftigt, weil herkömmliche Heizsysteme für unsere hochwertig gedämmte Bauweise viel zu leistungsstark ausgelegt sind &#8211; was die Höhe der Temperaturen angeht. Unsere Häuser gehen sorgsamer mit Wärme um und benötigten deshalb geringe Temperaturen, um wohlig warm zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich sind Wärmepumpen für den Neubau sowie auch für modernisierte Gebäude geeignet. Entscheidend ist die gute Dämmung, die für einen geringeren Wärmebedarf sorgt. Durch die gesetzlichen Vorgaben ist sichergestellt, dass heute alle neuen Häuser mit Niedrigenergie geheizt werden können. Bei einer Sanierung oder Modernisierung älterer Gebäude muss genau geschaut werden, wie der Wärmebedarf gesenkt werden kann. Möglich ist alles: Im niederrheinischen Wachtendonk heizt seit kurzem eine Wärmepumpe einen 250 Jahre alten Klinkerbau. Wenn Sie Fragen zu Modernisierungen haben, hilft Ihnen unser Spezialist Volker Prahl gern weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wärmegewinnung im Kreislauf</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Grundprinzip ist bei allen Varianten der Wärmepumpe gleich. Ein flüssiges Kältemittel nimmt die Wärme aus der Umgebung (Luftwärme, Erdwärme, Wasserwärme) auf und wechselt dadurch in einen gasförmigen Zustand. Ein Kompressor drückt das Gas zusammen, wodurch es sich erhitzt. Mit dieser Wärme kommt das Wasser der Heizung auf Temperatur und wird über die Verteilung in die Wohnräume gebracht. Zurück zur Wärmepumpe kommt dann kaltes Wasser, das das Kältemittel zurück in den flüssigen Zustand bringt. Der Kreislauf der Wärmeerzeugung beginnt von vorn.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kennziffern erleichtern den Vergleich: COP und JAZ</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Leistung einer Wärmepumpe zu beurteilen, hilft der COP-Wert (Coefficient of Performance). Er gibt an, wie effizient die im Gerät verbauten Aggregate arbeiten. Darum eignet er sich, um verschiedene Wärmepumpen zu vergleichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Betrieb ist der tatsächliche Energieverbrauch entscheidend. Er wird durch die Jahresarbeitszahl (JAZ) beschrieben. Sie zeigt das Verhältnis vom eingesetzten Strom zur erzeugten Wärme. Eine JAZ von 3 bedeutet: Aus einem Teil Strom macht die Wärmepumpe 3 Teile Wärme. Je größer die JAZ, desto weniger Strom benötigt die Wärmepumpe. Das Fraunhofer-Institut hat im Neubaubereich ermittelt, dass die JAZ-Werte bei Luft-Wasser-Wärmepumpen zwischen 2,2 und 4,2 und bei Erd-Wärmepumpen zwischen 3,0 und 5,4 liegen. Moderne Wärmepumpen zeigen die JAZ an, damit die Nutzer die Effizienz ihrer Anlage immer im Auge behalten können.</p>



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